Zeitzone |
Asia/Shanghai |
Standardzeit GMT / UTC |
UTC+8 |
Sommerzeit |
In dieser Region wird keine Sommerzeit angewandt. |
Zeitzone |
Europe/Bucharest |
Standardzeit GMT / UTC |
UTC+2 |
Sommerzeit |
UTC+3 |
Tongling liegt im südlich-zentralen Teil der Provinz Anhui, China, am Südufer des Unterlaufs des Jangtse-Flusses und ist ein wichtiger Industriestandort für Nichteisenmetalle und eine typische rohstoffbasierte Stadt in China. Mit einer Gesamtfläche von etwa 3.008 Quadratkilometern und einer Bevölkerung von etwa 1,7 Millionen Einwohnern ist Tongling als die "Alte Kupferhauptstadt Chinas" bekannt, da sie nach Kupfer benannt wurde und durch Kupfer zu Wohlstand kam.
Die Geschichte des Kupferbergbaus in Tongling lässt sich bis in die Shang- und Zhou-Dynastien zurückverfolgen und umfasst mehr als 3.000 Jahre Kupferabbau und -veredelung. In Tongling gibt es bedeutende Kulturdenkmäler wie die alte Bergbaustätte Jinyuudong und die alte Bergbau- und Metallurgiestätte Tongguanshan. Zu den lokalen kulturellen Besonderheiten gehören das Kupferhandwerk, die Ingwerkultur und die Jiangnan-Folklore, und der Firyang-Akzent (eine Form der Oper) wurde als nationales immaterielles Kulturerbe eingestuft.
Als wichtiger Knotenpunkt des Jangtse-Wirtschaftsgürtels ist Tongling führend in der Kupferverhüttung, der chemischen Industrie und der Elektronikindustrie und verfügt über Großunternehmen wie Tongling Nonferrous Metals. In den letzten Jahren hat die Stadt den industriellen Wandel aktiv vorangetrieben und neue Industrien wie neue Werkstoffe und neue Energien entwickelt sowie wichtige Verkehrsknotenpunkte wie die Tongling-Yangtse-Brücke gebaut.
Die Stadt verfügt über Naturlandschaften wie den Tianjing Lake Park und das Fenghuang Mountain Scenic Area und ist seit vielen Jahren als "National Healthy City" eingestuft. Zu den Spezialitäten gehören Tongling-Ingwer, Fengdanpi usw., von denen der "Weiße Tongling-Ingwer" als nationale geografische Angabe geschützt ist. Die Stadt hält sich an die ökologische Strategie und fördert das Projekt zur ökologischen Wiederherstellung der Ufer des Jangtse-Flusses.
Deva ist die Hauptstadt des Kreises Hunedoara im Westen Rumäniens und liegt an den Ufern des Flusses Mureş. Die Stadt hat etwa 60 000 Einwohner. Die Stadt ist berühmt für die Burg Deva, eine Festung aus dem 13. Jahrhundert, die auf einem Vulkankegel thront und einen Panoramablick bietet, der die Geschichte der Region symbolisiert. Die Wirtschaft von Deva basiert auf Industrie und Dienstleistungen, und die Stadt ist auch ein Verkehrsknotenpunkt, der sie mit der Karpatenregion verbindet.
Dva blickt auf eine lange Geschichte zurück, die erstmals 1269 erwähnt wurde, und war einst eine Festung des Königreichs Ungarn. In der Stadt sind mittelalterliche Gebäude wie die Burg und die Kirche des Heiligen Kreuzes erhalten geblieben. Kulturell gesehen verfügt Deva über Museen und Theater und liegt in der Nähe der Ruinen der dakischen Zivilisation, die das vielfältige Erbe Rumäniens widerspiegeln. Die Stadt ist bekannt für ihr mildes kontinentales Klima mit vier verschiedenen Jahreszeiten, was sie zu einem idealen Reiseziel macht.
Deva ist ein natürlicher Ausgangspunkt für die Erkundung der Karpaten mit dem nahe gelegenen Retezat-Nationalpark für Wanderungen und Ökotourismus. Das Stadtleben ist friedlich und verfügt über eine gute Infrastruktur mit Bildungs- und medizinischen Einrichtungen. Als wichtiges regionales Zentrum in Rumänien verbindet Deva Geschichte und Moderne und zieht Besucher an, die seinen einzigartigen Charme erleben möchten.