Zeitzone |
Asia/Yerevan |
Standardzeit GMT / UTC |
UTC+4 |
Sommerzeit |
In dieser Region wird keine Sommerzeit angewandt. |
Zeitzone |
Asia/Aden |
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Sommerzeit |
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Sewan ist eine kleine Stadt in der armenischen Provinz Gegharkunik, die im östlichen Teil des Landes an den Ufern des Sewansees liegt, etwa 66 Kilometer von der Hauptstadt Eriwan entfernt. Die Stadt ist berühmt für ihren gleichnamigen Bergsee, den Sewansee, der auf einer Höhe von etwa 1.900 Metern über dem Meeresspiegel liegt und einer der größten Süßwasserseen Eurasiens ist.
Der Sewansee ist von einer herrlichen Landschaft und kristallklarem Wasser umgeben, was ihn zu einem wichtigen Touristen- und Freizeitziel in Armenien macht. Die Stadt verfügt über historische Denkmäler wie das Sewan-Kloster, ein Kloster aus dem 9. Jahrhundert, das auf einer Halbinsel über dem See liegt und viele Touristen und Pilger anzieht. Die lokale Wirtschaft basiert auf Fischerei, Tourismus und Landwirtschaft, und das Klima ist kühl genug für einen Sommerurlaub.
Die Stadt Sewan mit ihren rund 20.000 Einwohnern hat sich ihre traditionelle armenische Kultur bewahrt, während ihre Infrastruktur ständig verbessert wird, um Unterkünfte und gastronomische Dienstleistungen anzubieten. Sie ist ein idealer Ausgangspunkt für die Erkundung der Natur und der Geschichte des Kaukasus und ist für Kurzreisen leicht erreichbar.
Sana'a, die Hauptstadt und größte Stadt des Jemen, liegt auf einem Plateau 2.300 Meter über dem Meeresspiegel im südwestlichen Teil der Arabischen Halbinsel und ist damit eine der höchstgelegenen Hauptstädte der Welt. Die Stadt blickt auf eine über 2.500 Jahre alte Geschichte zurück und wurde 1986 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Die Altstadt hat die gesamte traditionelle arabische Architektur bewahrt, deren Wahrzeichen der berühmte Lehmziegel-Turmkomplex "Kassar Al-Sirah" ist.
Die Altstadt von Sana'a beherbergt 106 Moscheen, 12 Hammams (traditionelle Bäder) und mehr als 6.500 alte Gebäude, die einen einzigartigen islamischen Baustil aufweisen. Berühmte Sehenswürdigkeiten sind die im 7. Jahrhundert erbaute Große Moschee und der traditionelle Sukh-al-Mir-Basar. Die Gebäude der Stadt sind zumeist mit roten und weißen Mustern verziert, die einen einzigartigen visuellen Stil schaffen. Zu den traditionellen lokalen Handwerksprodukten gehören Silberwaren, Textilien und jemenitische Jambiya (gebogene Messer).
In den letzten Jahren war Sana'a infolge des jemenitischen Bürgerkriegs mit einer schweren humanitären Krise und Schäden an der Infrastruktur konfrontiert. Trotz dieser Herausforderungen bleibt die Stadt das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Jemen. Der internationale Flughafen von Sana'a war einst ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, und zu den traditionellen Industriezweigen gehören Kunsthandwerk, Textilien und Lebensmittelverarbeitung. Die Stadt hat ein mildes Klima mit einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von etwa 18 °C und ist als "Perle Arabiens" bekannt.