Zeitzone |
Asia/Yerevan |
Standardzeit GMT / UTC |
UTC+4 |
Sommerzeit |
In dieser Region wird keine Sommerzeit angewandt. |
Zeitzone |
Asia/Hovd |
Standardzeit GMT / UTC |
UTC+7 |
Sommerzeit |
In dieser Region wird keine Sommerzeit angewandt. |
Sewan ist eine kleine Stadt in der armenischen Provinz Gegharkunik, die im östlichen Teil des Landes an den Ufern des Sewansees liegt, etwa 66 Kilometer von der Hauptstadt Eriwan entfernt. Die Stadt ist berühmt für ihren gleichnamigen Bergsee, den Sewansee, der auf einer Höhe von etwa 1.900 Metern über dem Meeresspiegel liegt und einer der größten Süßwasserseen Eurasiens ist.
Der Sewansee ist von einer herrlichen Landschaft und kristallklarem Wasser umgeben, was ihn zu einem wichtigen Touristen- und Freizeitziel in Armenien macht. Die Stadt verfügt über historische Denkmäler wie das Sewan-Kloster, ein Kloster aus dem 9. Jahrhundert, das auf einer Halbinsel über dem See liegt und viele Touristen und Pilger anzieht. Die lokale Wirtschaft basiert auf Fischerei, Tourismus und Landwirtschaft, und das Klima ist kühl genug für einen Sommerurlaub.
Die Stadt Sewan mit ihren rund 20.000 Einwohnern hat sich ihre traditionelle armenische Kultur bewahrt, während ihre Infrastruktur ständig verbessert wird, um Unterkünfte und gastronomische Dienstleistungen anzubieten. Sie ist ein idealer Ausgangspunkt für die Erkundung der Natur und der Geschichte des Kaukasus und ist für Kurzreisen leicht erreichbar.
Mongol Dut ist kein eigenständiges Land, sondern ein Alias oder eine phonetische Variante von Ulaanbaatar, der Hauptstadt der Mongolei. Als politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Mongolei liegt die Stadt am Ufer des Flusses Tula auf einer Höhe von etwa 1.350 Metern über dem Meeresspiegel und genießt ein kontinentales Klima mit langen, kalten Wintern und kurzen, milden Sommern.
Ulaanbaatar wurde 1639 als Zentrum des Lamaismus gegründet und war früher unter dem Namen "Kulun" bekannt. Die Stadt ist eine Mischung aus traditioneller Nomadenkultur und moderner Urbanität mit Sehenswürdigkeiten wie dem Gandan-Kloster, dem Dschingis-Khan-Platz und dem Nationalmuseum für Geschichte. In der Stadt findet auch das jährliche Naadam-Festival statt, bei dem nationale Traditionen wie Ringen und Pferderennen präsentiert werden.
Ulaanbaatar beherbergt mehr als die Hälfte der Industrieproduktion des Landes und 45 % der Bevölkerung (etwa 1,5 Millionen Menschen). Die Verstädterung hat zu Verkehrsstaus und Luftverschmutzung geführt, aber Ulaanbaatar ist nach wie vor ein zentrales Drehkreuz für den Außenhandel und die Investitionen der Mongolei.