Zeitzone |
Asia/Yerevan |
Standardzeit GMT / UTC |
UTC+4 |
Sommerzeit |
In dieser Region wird keine Sommerzeit angewandt. |
Zeitzone |
Pacific/Efate |
Standardzeit GMT / UTC |
UTC+11 |
Sommerzeit |
In dieser Region wird keine Sommerzeit angewandt. |
Sewan ist eine kleine Stadt in der armenischen Provinz Gegharkunik, die im östlichen Teil des Landes an den Ufern des Sewansees liegt, etwa 66 Kilometer von der Hauptstadt Eriwan entfernt. Die Stadt ist berühmt für ihren gleichnamigen Bergsee, den Sewansee, der auf einer Höhe von etwa 1.900 Metern über dem Meeresspiegel liegt und einer der größten Süßwasserseen Eurasiens ist.
Der Sewansee ist von einer herrlichen Landschaft und kristallklarem Wasser umgeben, was ihn zu einem wichtigen Touristen- und Freizeitziel in Armenien macht. Die Stadt verfügt über historische Denkmäler wie das Sewan-Kloster, ein Kloster aus dem 9. Jahrhundert, das auf einer Halbinsel über dem See liegt und viele Touristen und Pilger anzieht. Die lokale Wirtschaft basiert auf Fischerei, Tourismus und Landwirtschaft, und das Klima ist kühl genug für einen Sommerurlaub.
Die Stadt Sewan mit ihren rund 20.000 Einwohnern hat sich ihre traditionelle armenische Kultur bewahrt, während ihre Infrastruktur ständig verbessert wird, um Unterkünfte und gastronomische Dienstleistungen anzubieten. Sie ist ein idealer Ausgangspunkt für die Erkundung der Natur und der Geschichte des Kaukasus und ist für Kurzreisen leicht erreichbar.
Banglai ist die Hauptstadt der Provinz Sanma in der Republik Vanuatu und liegt an einem natürlichen Tiefwasserhafen an der Ostküste der Insel Santo. Als Verwaltungs- und Handelszentrum der Provinz zeichnet sich die Stadt durch eine ruhige Küstenlandschaft und Kolonialarchitektur aus, umgeben von dichtem Regenwald und traditionellen Dörfern.
Vor der Kulisse von Vanuatus höchstem Gipfel, dem 1.879 Meter hohen Mount Tabwe Masana, befinden sich in Banglai Tauchplätze von Weltrang wie das berühmte Schiffswrack der SS President Coolidge. Die lokale melanesische Kultur ist gut erhalten, und auf den wöchentlichen traditionellen Märkten kann man Kunsthandwerk und Kava-Kultur erleben. Die Ruinen der US-Militärbasen aus dem Zweiten Weltkrieg sind immer noch über die Stadt verstreut.
Bang Rai ist das Tor zum Tourismus auf der Insel Santo und bietet Zugang zum Champagne Beach und der Blauen Lagune. Die Wirtschaft basiert auf Kokosnussanbau, Fischerei und Ökotourismus und hat sich in den letzten Jahren zu einem Versorgungsdepot für den internationalen Segelsport entwickelt. Die Infrastruktur der Stadt ist relativ einfach und bewahrt die für die Inseln im Südpazifik typische entspannte Atmosphäre.