Zeitzone |
America/Chicago |
Standardzeit GMT / UTC |
UTC-6 |
Sommerzeit |
UTC-5 |
Zeitzone |
Africa/Ouagadougou |
Standardzeit GMT / UTC |
UTC+0 |
Sommerzeit |
In dieser Region wird keine Sommerzeit angewandt. |
Ruby ist eine kleine Stadt in Tangipahoa Parish im US-Bundesstaat Louisiana, die etwa 60 Meilen nordöstlich der Hauptstadt Baton Rouge an der Grenze zu Mississippi liegt und sich durch eine ruhige ländliche Atmosphäre und eine ausgeprägte Gemeindekultur auszeichnet. Die Stadt ist mit weniger als 500 Einwohnern nach der letzten Volkszählung dünn besiedelt. Sie geht auf das späte 19. Jahrhundert zurück und hat sich mit ihrem frühen Aufstieg zur Agrarwirtschaft (z. B. Baumwoll- und Sojabohnenanbau) noch immer das rustikale Aussehen einer traditionellen Südstaatenstadt bewahrt. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die jahrhundertealte Gemeindekirche und mehrere Häuser im viktorianischen Stil sowie der jährlich im Herbst stattfindende "Ruby Family Day", der Elemente der lokalen Cajun- und kreolischen Kultur vereint und zu einer gemeinsamen Erinnerung für die Bewohner des Viertels geworden ist. Trotz seiner geringen Größe verkörpert Ruby mit seinen einfachen Bewohnern und dem für Louisiana typischen Südstaatencharakter die Gelassenheit des amerikanischen Landlebens.
Sara ist die Hauptstadt der Provinz Sara in Burkina Faso und liegt im Norden des Landes, etwa 200 km von der Hauptstadt Ouagadougou entfernt. Als wirtschaftliches und administratives Zentrum des Nordens dient Sara als Handelszentrum für die umliegenden landwirtschaftlichen Gebiete, in denen hauptsächlich Baumwolle, Erdnüsse und Getreide angebaut werden.
Sara liegt in der sudanesisch-sahelischen Klimazone mit einer ganzjährigen Trocken- und Regenzeit und einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von etwa 28 °C. Das Umland der Stadt ist von Savannenlandschaften geprägt, die von der Sahara-Wüste beeinflusst werden und in der Trockenzeit mit Wasserknappheit zu kämpfen haben.
Die Bevölkerung besteht überwiegend aus Mossi, wobei der Islam die Hauptreligion ist. Die Stadt bewahrt eine traditionelle afrikanische Marktkultur, wobei der wöchentliche Markt unter freiem Himmel ein wichtiges soziales und kommerzielles Ereignis ist. In den letzten Jahren wurden im Bildungs- und Gesundheitswesen stetige Fortschritte erzielt, doch gehört die Stadt nach wie vor zu den Regionen Burkina Fasos mit einer hohen Armutsquote.
Sara ist über die Nationalstraße N3 mit Ouagadougou verbunden und stellt einen wichtigen Knotenpunkt im Straßennetz des nördlichen Burkina Faso dar. Die Stadt verfügt weder über eine Eisenbahn noch über einen Flughafen und ist für den Grenzhandel mit den Nachbarländern (z. B. Mali, Niger) hauptsächlich auf den Straßenverkehr angewiesen.