Zeitzone |
America/Chicago |
Standardzeit GMT / UTC |
UTC-6 |
Sommerzeit |
UTC-5 |
Zeitzone |
Pacific/Noumea |
Standardzeit GMT / UTC |
UTC+11 |
Sommerzeit |
In dieser Region wird keine Sommerzeit angewandt. |
Ruby ist eine kleine Stadt in Tangipahoa Parish im US-Bundesstaat Louisiana, die etwa 60 Meilen nordöstlich der Hauptstadt Baton Rouge an der Grenze zu Mississippi liegt und sich durch eine ruhige ländliche Atmosphäre und eine ausgeprägte Gemeindekultur auszeichnet. Die Stadt ist mit weniger als 500 Einwohnern nach der letzten Volkszählung dünn besiedelt. Sie geht auf das späte 19. Jahrhundert zurück und hat sich mit ihrem frühen Aufstieg zur Agrarwirtschaft (z. B. Baumwoll- und Sojabohnenanbau) noch immer das rustikale Aussehen einer traditionellen Südstaatenstadt bewahrt. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die jahrhundertealte Gemeindekirche und mehrere Häuser im viktorianischen Stil sowie der jährlich im Herbst stattfindende "Ruby Family Day", der Elemente der lokalen Cajun- und kreolischen Kultur vereint und zu einer gemeinsamen Erinnerung für die Bewohner des Viertels geworden ist. Trotz seiner geringen Größe verkörpert Ruby mit seinen einfachen Bewohnern und dem für Louisiana typischen Südstaatencharakter die Gelassenheit des amerikanischen Landlebens.
Mare Island (Île des Pins) ist eine der vorgelagerten Inseln von Französisch-Neukaledonien und liegt etwa 100 Kilometer südöstlich der Hauptinsel Neukaledonien im Südpazifik. Die rund 150 Quadratkilometer große Insel ist berühmt für ihre dichten Kiefernwälder, die weißen Sandstrände und die kristallklaren Lagunen und wurde schon als "die Insel, die dem Paradies am nächsten kommt" bezeichnet.
Mare Island ist mit einzigartigen natürlichen Gegebenheiten gesegnet, darunter die berühmte Piscine Naturelle, eine flache Lagune, die von Korallenriffen umgeben ist, und die Mangrovengewässer der Baie d'Upi. Die Insel ist mit einheimischen Kiefern (Araucaria columnaris) bewachsen und wird von seltenen Schildkröten und Vögeln bewohnt und ist ein beliebtes Ziel für den Ökotourismus.
Die ursprünglichen Bewohner der Insel sind Kanaken, die ihre traditionelle Stammeskultur und ihr Handwerk bewahrt haben. Die Ruinen eines Gefängnisses aus dem 19. Jahrhundert, das früher als französisches Exil diente, sind noch erhalten. Die einheimische Bevölkerung ist hauptsächlich in der Fischerei und im Tourismus tätig, und Besucher können kulturelle Aktivitäten wie Kanufahren und Schnorcheln erleben.
Die Insel Mare ist durch regelmäßige Flüge mit Nouméa (der Hauptstadt Neukaledoniens) verbunden und verfügt über Resorts und Gastfamilien. Die beste Zeit für einen Besuch ist die Trockenzeit von Mai bis November. Empfohlen wird eine Reisedauer von 2 bis 3 Tagen, und zu den wichtigsten Aktivitäten gehören Wanderungen um die Insel, Tauchen in der Lagune und der Besuch der kulturellen Dörfer.