Zeitzone |
America/Chicago |
Standardzeit GMT / UTC |
UTC-6 |
Sommerzeit |
UTC-5 |
Zeitzone |
America/Chicago |
Standardzeit GMT / UTC |
UTC-6 |
Sommerzeit |
UTC-5 |
Oldham ist eine kleine Stadt im Kingsbury County, South Dakota, USA, im östlichen Teil des Bundesstaates, etwa 150 Kilometer von der Hauptstadt Pierre entfernt und in der Nähe der größeren Stadt Watertown gelegen. Die im späten 19. Jahrhundert gegründete Stadt wurde nach einem frühen Siedler oder einem Namen benannt, der mit der Entwicklung der Eisenbahn in Verbindung steht, und hat nach den jüngsten Daten nur etwa 100 Einwohner, was sie zu einer typischen ländlichen Gemeinde im Mittleren Westen der Vereinigten Staaten macht.
Die Wirtschaft von Oldham basiert auf der Landwirtschaft, wobei in der Umgebung Mais und Sojabohnen sowie Viehzucht weit verbreitet sind. Die Infrastruktur der Stadt ist einfach, mit grundlegenden öffentlichen Dienstleistungen und einigen lokalen Geschäften, und das Lebenstempo ist langsam und spiegelt die Gelassenheit einer amerikanischen Landgemeinde wider. Die Verkehrsanbindung erfolgt über ein Netz von Bundesstraßen, die die nahe gelegenen Städte miteinander verbinden, und das Bildungssystem wird häufig gemeinsam mit benachbarten Schulbezirken genutzt.
Die Stadt hat ein kontinentales Klima mit vier ausgeprägten Jahreszeiten, mit kalten, schneereichen Wintern und warmen Sommern. Obwohl es keine nennenswerten touristischen Attraktionen gibt, ziehen die natürliche Umgebung und die traditionelle Agrarlandschaft eine kleine Anzahl von Besuchern an, die den Mittleren Westen kennen lernen möchten. Insgesamt repräsentiert Oldham den typischen Lebensstil einer Kleinstadt in South Dakota, in der eine enge Gemeinschaft und traditionelle Werte im Vordergrund stehen.
Ruby ist eine kleine Stadt in Tangipahoa Parish im US-Bundesstaat Louisiana, die etwa 60 Meilen nordöstlich der Hauptstadt Baton Rouge an der Grenze zu Mississippi liegt und sich durch eine ruhige ländliche Atmosphäre und eine ausgeprägte Gemeindekultur auszeichnet. Die Stadt ist mit weniger als 500 Einwohnern nach der letzten Volkszählung dünn besiedelt. Sie geht auf das späte 19. Jahrhundert zurück und hat sich mit ihrem frühen Aufstieg zur Agrarwirtschaft (z. B. Baumwoll- und Sojabohnenanbau) noch immer das rustikale Aussehen einer traditionellen Südstaatenstadt bewahrt. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die jahrhundertealte Gemeindekirche und mehrere Häuser im viktorianischen Stil sowie der jährlich im Herbst stattfindende "Ruby Family Day", der Elemente der lokalen Cajun- und kreolischen Kultur vereint und zu einer gemeinsamen Erinnerung für die Bewohner des Viertels geworden ist. Trotz seiner geringen Größe verkörpert Ruby mit seinen einfachen Bewohnern und dem für Louisiana typischen Südstaatencharakter die Gelassenheit des amerikanischen Landlebens.