Zeitzone |
Asia/Shanghai |
Standardzeit GMT / UTC |
UTC+8 |
Sommerzeit |
In dieser Region wird keine Sommerzeit angewandt. |
Zeitzone |
Europe/Bucharest |
Standardzeit GMT / UTC |
UTC+2 |
Sommerzeit |
UTC+3 |
Der Kreis Keping befindet sich im südwestlichen Teil der autonomen Region Xinjiang-Uigur in China, gehört zur Region Aksu und liegt am nordwestlichen Rand des Tarimbeckens. Er hat eine Gesamtfläche von etwa 12.000 Quadratkilometern und eine Bevölkerung von etwa 50.000 Einwohnern, wobei die Uiguren die wichtigste ethnische Gruppe darstellen. Der Kreis ist im Norden mit dem Kreis Wensu, im Osten mit dem Kreis Awati, im Westen mit dem Kreis Wush und im Süden mit dem Kreis Aheqi in der Autonomen Präfektur Kirgisien verbunden.
Der Kreis Keping liegt in einem hügeligen Gebiet am südlichen Fuße des Tianshan-Gebirges. Das Gelände ist im Norden hoch und im Süden niedrig, und es herrscht ein typisches gemäßigtes kontinentales Trockenklima. Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 10,3 °C und die jährliche Niederschlagsmenge beträgt etwa 70 mm. Die wichtigsten Flüsse sind der Keping-Fluss und der Tiegek-Fluss usw. Die Landwirtschaft ist auf die Bewässerung mit Gletscherschmelzwasser angewiesen. In dem Gebiet gibt es Naturlandschaften wie die Yardang-Landform und den Red Mountain Canyon.
Koping war eine wichtige Station an der alten Seidenstraße und blickt auf eine über 2.000-jährige Geschichte zurück. Die Ruinen der alten Kamelglockenstraße aus der Tang-Dynastie und des Leuchtturms aus der Han-Dynastie sind noch erhalten. Die Wirtschaft basiert hauptsächlich auf der Landwirtschaft, die Jujube, Walnuss, Aprikose und andere besondere Früchte produziert und als "Stadt der Jujube" bekannt ist. In den letzten Jahren hat sich die Tourismusindustrie stark entwickelt, und der Keping Grand Canyon und die Ruinen der alten Stadt Qilan sind zu beliebten Reisezielen geworden.
In der Region hat sich eine einzigartige traditionelle uigurische Kultur erhalten, die durch Mukam-Kunst, Sainam-Tanz und handgefertigte Stickereien gekennzeichnet ist. Zu den traditionellen Gerichten gehören gegrilltes Naan, gebackene Kebing-Brötchen und medizinischer Tee. Jedes Jahr finden Volksfeste wie das Aprikosenblütenfest und das Pflückfest statt, die zahlreiche Touristen anziehen, die den Grenzstil erleben wollen.
Deva ist die Hauptstadt des Kreises Hunedoara im Westen Rumäniens und liegt an den Ufern des Flusses Mureş. Die Stadt hat etwa 60 000 Einwohner. Die Stadt ist berühmt für die Burg Deva, eine Festung aus dem 13. Jahrhundert, die auf einem Vulkankegel thront und einen Panoramablick bietet, der die Geschichte der Region symbolisiert. Die Wirtschaft von Deva basiert auf Industrie und Dienstleistungen, und die Stadt ist auch ein Verkehrsknotenpunkt, der sie mit der Karpatenregion verbindet.
Dva blickt auf eine lange Geschichte zurück, die erstmals 1269 erwähnt wurde, und war einst eine Festung des Königreichs Ungarn. In der Stadt sind mittelalterliche Gebäude wie die Burg und die Kirche des Heiligen Kreuzes erhalten geblieben. Kulturell gesehen verfügt Deva über Museen und Theater und liegt in der Nähe der Ruinen der dakischen Zivilisation, die das vielfältige Erbe Rumäniens widerspiegeln. Die Stadt ist bekannt für ihr mildes kontinentales Klima mit vier verschiedenen Jahreszeiten, was sie zu einem idealen Reiseziel macht.
Deva ist ein natürlicher Ausgangspunkt für die Erkundung der Karpaten mit dem nahe gelegenen Retezat-Nationalpark für Wanderungen und Ökotourismus. Das Stadtleben ist friedlich und verfügt über eine gute Infrastruktur mit Bildungs- und medizinischen Einrichtungen. Als wichtiges regionales Zentrum in Rumänien verbindet Deva Geschichte und Moderne und zieht Besucher an, die seinen einzigartigen Charme erleben möchten.