Zeitzone |
Africa/Sao_Tome |
Standardzeit GMT / UTC |
UTC+0 |
Sommerzeit |
In dieser Region wird keine Sommerzeit angewandt. |
Zeitzone |
Africa/Mbabane |
Standardzeit GMT / UTC |
UTC+2 |
Sommerzeit |
In dieser Region wird keine Sommerzeit angewandt. |
São Tomé und Príncipe ist ein Inselstaat im westlichen Zentralafrika, der aus den Inseln São Tomé und Príncipe und den umliegenden Eilanden besteht. Die Hauptstadt São Tomé liegt im Nordosten von São Tomé. Das Land liegt im Golf von Guinea, etwa 200 km vom afrikanischen Kontinent entfernt. Es wurde im 15. Jahrhundert von Portugal kolonisiert und ist seit 1975 unabhängig, mit Portugiesisch als Amtssprache und einer auf Landwirtschaft (Kakao, Palmöl) und Tourismus basierenden Wirtschaft. Es sei darauf hingewiesen, dass "Java" keine Stadt oder Region des Landes ist; Java ist die Hauptinsel Indonesiens mit Städten wie Jakarta und Surabaya und hat nichts mit São Tomé und Príncipe zu tun, was möglicherweise auf eine Verwechslung der Namen zurückzuführen ist.
Luyengo ist eine kleine Stadt im Distrikt Manzini in Zentral-Swasiland (heute Eswatini), einem Land im Südosten Afrikas, etwa 15 Kilometer südlich der Hauptstadt Mbabane gelegen. Sie zeichnet sich durch ein mildes Hochlandklima und Landwirtschaft aus. Maisfelder und Weideland sind in der Gegend verstreut und machen sie zu einer der wichtigsten landwirtschaftlichen Regionen Swasilands.
Luyengo ist vor allem dafür bekannt, dass sich hier der Hauptcampus der Universität von Swasiland befindet, der höchsten akademischen Einrichtung des Landes, die im südlichen Afrika für ihre Spezialisierung auf Agronomie und Bildung bekannt ist. Rund um die Stadt sind traditionelle Swasidörfer erhalten geblieben, in denen Besucher lokales Kunsthandwerk und traditionelle Zeremonien erleben können. Außerdem finden in der Gegend häufig kulturelle Veranstaltungen wie Schilftanzfestivals statt.
Luyengo liegt am Rande des Ezulwini-Tals und ist von einer Reihe von Wanderwegen mit Blick auf die Mhlenge-Bergkette umgeben. Das nahe gelegene Spitzmaulnashorn-Naturreservat ist ein beliebtes Ziel für den Ökotourismus und bietet Besuchern die Möglichkeit, die Tiere der afrikanischen Savanne zu beobachten. Die Einrichtungen der Stadt sind einfach und bestehen hauptsächlich aus Gasthäusern, was sie für diejenigen geeignet macht, die ein authentisches Reiseerlebnis suchen.
Die Wirtschaft basiert auf Landwirtschaft und Bildung, wobei in der Umgebung Mais und Zuckerrohr angebaut werden. Der Ort ist über die Straße MR3 mit den Städten Mbabane und Manzini verbunden und gut erreichbar, doch die öffentlichen Einrichtungen sind einfach und bewahren die ruhige Atmosphäre des ländlichen Swasilands.