Zeitzone |
Africa/Sao_Tome |
Standardzeit GMT / UTC |
UTC+0 |
Sommerzeit |
In dieser Region wird keine Sommerzeit angewandt. |
Zeitzone |
America/El_Salvador |
Standardzeit GMT / UTC |
UTC-6 |
Sommerzeit |
In dieser Region wird keine Sommerzeit angewandt. |
São Tomé und Príncipe ist ein Inselstaat im westlichen Zentralafrika, der aus den Inseln São Tomé und Príncipe und den umliegenden Eilanden besteht. Die Hauptstadt São Tomé liegt im Nordosten von São Tomé. Das Land liegt im Golf von Guinea, etwa 200 km vom afrikanischen Kontinent entfernt. Es wurde im 15. Jahrhundert von Portugal kolonisiert und ist seit 1975 unabhängig, mit Portugiesisch als Amtssprache und einer auf Landwirtschaft (Kakao, Palmöl) und Tourismus basierenden Wirtschaft. Es sei darauf hingewiesen, dass "Java" keine Stadt oder Region des Landes ist; Java ist die Hauptinsel Indonesiens mit Städten wie Jakarta und Surabaya und hat nichts mit São Tomé und Príncipe zu tun, was möglicherweise auf eine Verwechslung der Namen zurückzuführen ist.
Apaneca liegt im westlichen Teil des zentralamerikanischen Landes El Salvador, im Herzen der berühmten Apaneca-Bergkette, auf einer Höhe von etwa 1.000 bis 2.000 Metern über dem Meeresspiegel. Die vulkanischen Böden und das kühle Klima dieser Region sind weltweit für ihren guten Kaffee bekannt. Sie gilt als "Wiege des salvadorianischen Kaffees", und Sorten wie der Pacamara wurden bei internationalen Wettbewerben mehrfach ausgezeichnet.
Die Region beherbergt geologische Wunder wie den Vulkan Isarco, der in der Vergangenheit als Orientierungspunkt diente. Die indigene Nahua-Kultur ist mit der Kultur der traditionellen Kaffeeplantagen verflochten, so dass eine einzigartige "Kaffeeroute" entstanden ist, auf der die Besucher den gesamten Kaffeeprozess von der Ernte bis zur Röstung miterleben und koloniale Kirchen und Kunsthandwerksmärkte besuchen können.
Der Apaneca Biological Corridor schützt ein seltenes Nebelwald-Ökosystem, das Vogelbeobachter und Wanderer anlockt. Die Region hat sich zu einem Modell für den Ökotourismus in Zentralamerika entwickelt, indem sie ein gemeindebasiertes Tourismusmodell umsetzt, bei dem die Kaffeeeinnahmen in den Umweltschutz fließen. In den letzten Jahren hat die Region ihr internationales Profil durch Festivals und Veranstaltungen zum Thema Kaffee weiter geschärft.