Zeitzone |
Europe/Berlin |
Standardzeit GMT / UTC |
UTC+1 |
Sommerzeit |
UTC+2 |
Zeitzone |
Africa/Juba |
Standardzeit GMT / UTC |
UTC+2 |
Sommerzeit |
In dieser Region wird keine Sommerzeit angewandt. |
Boiron ist eine Stadt im Regierungsbezirk Oberbayern im deutschen Bundesland Bayern, das kein eigenständiger Staat ist. Sie liegt etwa 50 Kilometer südlich von München am Ufer der Isar im nördlichen Voralpenland und hat etwa 3.500 Einwohner. Die Stadt ist bekannt für ihre lange Geschichte, ihre katholische Benediktinerabtei und ihre Naturschönheiten.
Die Abtei Boiron, die im 8. Jahrhundert gegründet wurde, ist das zentrale Wahrzeichen der Region und bekannt für ihre barocke Architektur und ihre Sammlung religiöser Kunst. Die Stadt hat sich ihre traditionellen bayerischen Häuser bewahrt, veranstaltet alljährlich Weihnachtsmärkte und andere Folkloreveranstaltungen und ist von Wäldern und Hügeln umgeben, was sie zu einem idealen Ausgangspunkt für Wanderungen und Radtouren macht.
Die Wirtschaft basiert auf dem Tourismus, der Landwirtschaft und dem Handwerk. Die Stadt ist über Straße und Schiene leicht mit München und der österreichischen Grenze verbunden. Boiron verkörpert die Ruhe und das kulturelle Erbe der bayerischen Landschaft und ist ein idealer Zwischenstopp für die Erkundung des deutschen Voralpenlandes.
Lorimi (Lol State) ist ein Bundesstaat im Norden des Südsudan, der 2017 als Abspaltung vom ehemaligen Bundesstaat North Bahr El Ghazal gegründet wurde und dessen Hauptstadt Kapoeta ist. Der Bundesstaat liegt an der Grenze zum Sudan und zu Äthiopien und zeichnet sich durch ein halbtrockenes Klima mit hohen Jahresdurchschnittstemperaturen, spärlichen Niederschlägen und einer überwiegend savannenartigen Landschaft aus. Die Wirtschaft ist auf die Viehzucht ausgerichtet, wobei die Einwohner vor allem Rinder und Schafe züchten, was eines der wichtigsten Viehzuchtgebiete im Südsudan ist. Die Landwirtschaft ist durch das Klima begrenzt, und es werden hauptsächlich dürreresistente Pflanzen wie Sorghum und Mais angebaut. Die Bevölkerung wird von den Dinka, Nuer und anderen Stämmen dominiert, und die traditionelle Lebensweise ist relativ gut erhalten. Die Infrastruktur ist relativ schwach, es mangelt an Straßen und medizinischer Versorgung, aber das Bildungswesen und die Grundversorgung haben sich in den letzten Jahren mit internationaler Hilfe allmählich verbessert. Als eine der jungen Verwaltungsregionen des Südsudan ist Lorimi bestrebt, den regionalen wirtschaftlichen Aufschwung durch die Entwicklung der Viehzucht und des grenzüberschreitenden Handels zu fördern.