Zeitzone |
Europe/Berlin |
Standardzeit GMT / UTC |
UTC+1 |
Sommerzeit |
UTC+2 |
Zeitzone |
Asia/Shanghai |
Standardzeit GMT / UTC |
UTC+8 |
Sommerzeit |
In dieser Region wird keine Sommerzeit angewandt. |
Boiron ist eine Stadt im Regierungsbezirk Oberbayern im deutschen Bundesland Bayern, das kein eigenständiger Staat ist. Sie liegt etwa 50 Kilometer südlich von München am Ufer der Isar im nördlichen Voralpenland und hat etwa 3.500 Einwohner. Die Stadt ist bekannt für ihre lange Geschichte, ihre katholische Benediktinerabtei und ihre Naturschönheiten.
Die Abtei Boiron, die im 8. Jahrhundert gegründet wurde, ist das zentrale Wahrzeichen der Region und bekannt für ihre barocke Architektur und ihre Sammlung religiöser Kunst. Die Stadt hat sich ihre traditionellen bayerischen Häuser bewahrt, veranstaltet alljährlich Weihnachtsmärkte und andere Folkloreveranstaltungen und ist von Wäldern und Hügeln umgeben, was sie zu einem idealen Ausgangspunkt für Wanderungen und Radtouren macht.
Die Wirtschaft basiert auf dem Tourismus, der Landwirtschaft und dem Handwerk. Die Stadt ist über Straße und Schiene leicht mit München und der österreichischen Grenze verbunden. Boiron verkörpert die Ruhe und das kulturelle Erbe der bayerischen Landschaft und ist ein idealer Zwischenstopp für die Erkundung des deutschen Voralpenlandes.
Der Kreis Reze liegt im östlichen Teil der Ali-Region der Autonomen Region Tibet in China und befindet sich im Hinterland der nordtibetischen Hochebene. Mit einer durchschnittlichen Höhe von etwa 4.700 Metern ist er einer der wichtigsten Hirtenkreise in Tibet. Der Kreis ist im Osten mit dem Kreis Nima der Stadt Nagchu, im Westen mit dem Kreis Tsogan und im Norden mit der Autonomen Region Xinjiang Uygur verbunden und hat eine Gesamtfläche von etwa 97.000 Quadratkilometern. Es herrscht ein typisches kontinentales Hochlandklima mit kalten und trockenen Wintern und kühlen und kurzen Sommern.
Auf dem Gebiet des Kreises Reze gibt es zahlreiche Hochlandseen und Weiden, die ein wichtiger Lebensraum für seltene Wildtiere wie die tibetische Antilope und wilde Yaks sind. Die Einwohner sind hauptsächlich Tibeter, die sich die traditionelle Nomadenkultur und den tibetisch-buddhistischen Glauben bewahrt haben, mit berühmten religiösen Stätten wie dem Ma-mi-Kloster usw. Die Nationalstraße 219 verläuft durch das gesamte Gebiet und ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, der Xinjiang und Tibet verbindet.
Die Wirtschaft wird von der Viehzucht dominiert, die Kaschmir, Yakwolle und andere Viehprodukte erzeugt. In den letzten Jahren wurden die Erkundung von Bodenschätzen und der Ökotourismus schrittweise ausgebaut. Die Landschaft der Qiangtang-Hochebene und das ursprüngliche Grasland sind einzigartig. Die Stadt Changze, in der die Kreisverwaltung ihren Sitz hat, ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Kreises, und die Infrastruktur wird ständig verbessert.