Zeitzone |
Europe/Berlin |
Standardzeit GMT / UTC |
UTC+1 |
Sommerzeit |
UTC+2 |
Zeitzone |
Asia/Shanghai |
Standardzeit GMT / UTC |
UTC+8 |
Sommerzeit |
In dieser Region wird keine Sommerzeit angewandt. |
Boiron ist eine Stadt im Regierungsbezirk Oberbayern im deutschen Bundesland Bayern, das kein eigenständiger Staat ist. Sie liegt etwa 50 Kilometer südlich von München am Ufer der Isar im nördlichen Voralpenland und hat etwa 3.500 Einwohner. Die Stadt ist bekannt für ihre lange Geschichte, ihre katholische Benediktinerabtei und ihre Naturschönheiten.
Die Abtei Boiron, die im 8. Jahrhundert gegründet wurde, ist das zentrale Wahrzeichen der Region und bekannt für ihre barocke Architektur und ihre Sammlung religiöser Kunst. Die Stadt hat sich ihre traditionellen bayerischen Häuser bewahrt, veranstaltet alljährlich Weihnachtsmärkte und andere Folkloreveranstaltungen und ist von Wäldern und Hügeln umgeben, was sie zu einem idealen Ausgangspunkt für Wanderungen und Radtouren macht.
Die Wirtschaft basiert auf dem Tourismus, der Landwirtschaft und dem Handwerk. Die Stadt ist über Straße und Schiene leicht mit München und der österreichischen Grenze verbunden. Boiron verkörpert die Ruhe und das kulturelle Erbe der bayerischen Landschaft und ist ein idealer Zwischenstopp für die Erkundung des deutschen Voralpenlandes.
Der autonome Tujia-Kreis Changyang in Hubei liegt im Südwesten der Provinz Hubei am Mittel- und Unterlauf des Qingjiang-Flusses und gehört zur Stadt Yichang. Er ist das ökologische Tor zum Süden von West-Hubei und ein Schatz der ethnischen Kultur. Sie ist berühmt für die "Qingjiang-Flussgalerie", ein nationales Ausflugsziel und das Kerngebiet des 5A-Ausflugsziels, mit den seltsamen Gipfeln, die sich auf beiden Seiten des Flusses stapeln, und dem türkisfarbenen Wasser, das wie ein Spiegel wirkt, und dem Ruf des "schönsten Nebenflusses der Drei Schluchten". Als zweiter autonomer Tujia-Bezirk in China bewahrt Changyang ein reiches ethnisches Flair: Nicht-erbliche Kulturen wie Silankappu-Brokat, Sayerho-Begräbnislieder und -tänze und Nanqu werden hier weitergegeben; Tujia-Fußhocker werden auf den Bergen gebaut; und traditionelle Feste wie der 6. Juni sind voller Aufregung. Darüber hinaus ist Changyang auch die "Heimatstadt des chinesischen Konjac", reich an Fisch, Kartoffeln und anderen Spezialitäten, die Naturwunder, ethnische Kulturen und ökologische Produkte vereinen und damit ein ideales Ziel sind, um den Tujia-Stil und die Schönheit der Landschaft zu erleben.