Zeitzone |
Asia/Shanghai |
Standardzeit GMT / UTC |
UTC+8 |
Sommerzeit |
In dieser Region wird keine Sommerzeit angewandt. |
Zeitzone |
Africa/Asmara |
Standardzeit GMT / UTC |
UTC+3 |
Sommerzeit |
In dieser Region wird keine Sommerzeit angewandt. |
Baoding, eine Stadt auf Präfektur-Ebene in der Provinz Hebei, liegt im nördlichen Teil der nordchinesischen Ebene und bildet mit Peking und Tianjin ein goldenes Dreieck, das als "Tor zur Schlucht" und "Südtor der Hauptstadt" bekannt ist. Die Stadt blickt auf eine lange Geschichte zurück: Seit der Jungsteinzeit siedelten hier die ersten Menschen, in der Zeit der Streitenden Staaten war sie der Knotenpunkt von Yan und Zhao, die Yuan-Dynastie richtete die Baoding-Straße ein, um die Metropole und die Stabilität der Welt zu verteidigen, die Ming- und die Qing-Dynastie machten sie zur Hauptstadt der Provinz Zhili und sie ist eines der politischen und kulturellen Zentren des modernen Nordens Chinas. In Baoding gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Denkmäler, darunter das Gouverneursamt der Provinz Zhili, eines der zehn besten Museen Chinas, der nationale 5A-Sehenswürdigkeitsort Baiyangdian und der tausend Jahre alte Tempel Mancheng Han Tomb usw. Baoding verfügt über ein reiches Kulturerbe. Die Militärakademie von Baoding ist als "Chinas moderne militärische Wiege" bekannt und bildet eine große Anzahl von Militärangehörigen aus; die Essenskultur ist einzigartig, Baoding-Gerichte, Heuschrecken-Mao-Gurken, weiße Yunzhang-Brötchen und andere sind berühmt. Heutzutage nutzt Baoding als regionales Zentrum des Weltklasse-Städteclusters Peking-Tianjin-Hebei seinen Standortvorteil, um neue Energien, Automobilbau und andere Industrien zu entwickeln, und ist eine lebenswerte Stadt mit historischem Erbe und moderner Vitalität.
Asmara, die Hauptstadt und größte Stadt Eritreas, liegt im nördlichen Teil des ostafrikanischen Plateaus auf einer Höhe von etwa 2.300 Metern über dem Meeresspiegel, mit einem angenehmen Klima und ist als das "kleine Rom Afrikas" bekannt. Die Stadt wurde im späten 19. Jahrhundert als italienische Kolonie gegründet und hinterließ eine Vielzahl von Gebäuden, die eine Mischung aus altem Rom, Neoklassizismus und Futurismus darstellen und zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Asmaras Straßen sind geradlinig und breit, durchzogen von farbenfrohen Gebäuden im italienischen Stil, alten Cafés und Unabhängigkeitsdenkmälern, die eine einzigartige Mischung aus kolonialer Geschichte und einheimischer afrikanischer Kultur widerspiegeln. Als politisches und wirtschaftliches Zentrum Eritreas ist Asmara nicht nur ein Verkehrsknotenpunkt, sondern auch eine Pilgerstätte für Architekturliebhaber aus aller Welt, denn die gut erhaltenen modernistischen Gebäude wurden als "Afrikas unerwartetste Kunstschätze" bezeichnet.